Wieland Satter: Bass-Bariton

 

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Kritik

 

 

 

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Wieland Satter Bass-Bariton

 

 

Pizarro
(Fidelio)

 

 

"...Unter Peter Marschiks einfühlsamer Stabführung steigert sich das Orchester zu einem imposanten, gleichzeitig sensiblen Klangkörper, der in ausgewogener Balance zum durchwegs ansprechenden Sängerensemble steht. Aus diesem ragt Wieland Satter (Pizarro) heraus, stimmgewaltig und schauspielerisch überzeugend, den Typus des rachsüchtigen Karrieristen ideal verkörpernd!..."
Der Standard

 

 

Nabucco
 (Zaccaria)

 

 

...Wieland Satter als Zaccaria überzeugte ausnahmslos, sowohl sängerisch als auch darstellerisch in der mächtigen Basspartie als charismatischer geistiger Führer seines Volkes. Zu Recht erntete er mehrfach Bravos..."
Frankenpost

"...Da war zunächst der Bass Wieland Satter, der nicht nur am Ende für wahre Begeisterungsstürme sorgte..."
Nordbayrischer Kurier

"...Als Publikumsliebling erwies sich aber Wieland Satter. Sein wendiger, warmer, kräftiger Bass ließ ihn immer wieder ins Zentrum der Oper rücken..."
Saale-Zeitung

 

 

Der Barbier von Sevilla
(Doktor Bartolo)

 

 

"...Die Figur des Doktor Bartolo ist die interessanteste und einzig überraschende dieser Inszenierung. Was an Wieland Satter liegt, der den oft als komischen Operntölpel verschenkten Haustyrannen glaubwürdig als latente Rund-um-Bedrohung zeigt und das mit Stimm-Wucht bestätigen kann. Um ihn, dieses Zentralmassiv an Borniertheit dreht sich hier in Wirklichkeit alles..."
Nürnberger Abendzeitung

"...Regisseur François de Carpentries gelingt mit der großen Arie des Bartolo ein Kabinettstück subtiler Personenführung und die Schlüsselszene des Abends (elektrisierend gesungen von Wieland Satter)..."
Donaukurier

 

 

Margarethe
(Mephisto)

 

"...Die immensen darstellerischen Anforderungen, die ihm dieses Inszenierungskonzept abverlangte, erfüllte Wieland Satter als Mephisto überzeugend. Auch gesanglich bewältigte er die heikle Partie auf einnehmende Weise..."
Opernglas

"...Wieland Satter als stimmlich und darstellerisch eindrucksvoller Zeremonienmeister des Bösen..."
Bayerische Staatszeitung

 

 

Les contes d'Hoffmann
(4 Bösewichte)

 

"...Erwähnt werden muß die stimmliche wie darstellerische Leistung von Wieland Satter, der von Lindorf über Coppelius und Mirakel bis zu Dapertutto die diabolischen Gegenspieler Hoffmanns mehr als eindrucksvoll verkörpert..."
Rheinpfalz

 

 

L'elisir d'amore
(Dulcamara)

 

"...Wieland Satter ist zweifellos das Zentrum aller Komik an diesem Abend. Wenn er selbstverliebt seinen Synthesizer aufbaut, mühselig die richtige Rhythmusgruppe heraussucht und dann mit knallenden Konsonanten und sämigen Basstönen einen Song zum Besten gibt, bleibt vor Lachen kein Auge trocken..."  
Donaukurier

"...Äußerst beeindruckend war auch die Partie von Wieland Satter. Er macht mit seinem geschmeidigen, aber kraftvollen Baß den Dulcamara zum eigentlichen Helden der Oper..."
Neuburger Rundschau

 

 

 Don Giovanni
(Leporello)

 

 "....nichtsdestoweniger scheint ihm sein Diener der sympathische und tollpatschige Leporello (Wieland Satter) fast die Schau zu stehlen. Der Passauer gestaltete seine Partie stimmkräftig, witzig und textverständlich...
...Diese Aufführung müsste Leporello heißen..."
Ostthüringer Zeitung

 "...Das Paradebeispiel dafür bietet Leporello, der Diener mit der feisten Lebensmitte: Ihm verleiht Wieland Satter jene immer wieder für komische Momente sorgende, entwaffnende Dummdreistigkeit, deren Don Giovanni einfach nicht mehr Herr wird...
Thüringische Landeszeitung

 

 

Der Freischütz
(Kaspar)

 

"...Der überzeugenste Solist ist der vitale und kraftvolle Bassbariton Wieland Satter als Kaspar..."
Schwäbische Zeitung

"...Überwältigend der Kaspar (Wieland Satter)..."
Rems-Zeitung

 

 

Lustige Witwe
(Zeta)

 

"...Einnehmend die darstellerische Präsenz von Wieland Satter, der den begriffsstutzigen Botschafter des klammen Balkan-Fantasiestaates Pontevidrinien ohne die sonst allzu übliche Extra-Packung Trottelei verkörperte..."
Nürnberger Nachrichten

"...samtiger Baß-Bariton..."
Heilbronner Stimme

 

 

Don Pasquale
(Don Pasquale)

 

"...Wieland Satter weckte mit vollem, warmen Bassbariton sehr viel Sympathien für diese tragikomische Titelfigur..."
Mittelbayrische Zeitung

"...Wieland Satter (große und schöne Baßstimme) kann als Titelfigur herrlich schrullig sein..."
Passauer Neue Presse

 

 

Doppelabend
Der Kaiser von Atlantis
(Tod)
Der Diktator
(Diktator)

 

"...Das Ensemble ließ sich auf die anspruchsvollen Werke vorbehaltlos ein. Herausragend Wieland Satter, der mit seinem prächtig sitzenden, facettenreichen Bass als Tod und Diktator den Abend beherrschte..."
Crescendo

"...Mit Wieland Satter stand ihm ein hervorragender Gegenspieler zur Seite. Er gab den Tod nicht als schrilles Schreckgespenst, sondern als alten Soldaten mit verlangsamten Spiel. Der Bassbariton überzeugte einmal mehr durch solide Gesangsleistung und schöne Stimme..."
Passauer Neue Presse

 

 

Liederabende

 

"...Wieland Satter besitzt die ideale Stimme für dramatische Kunstlieder: Seriöser Bass und lyrischer Bariton zugleich. Dazu kommen eine selten deutliche Aussprache und faszinierende Bühnenpräsenz..."
Passauer Neue Presse

"...Auf dem schmalen Grad der interpretatorischen Charakterisierung balancierte Satter geschickt. Dabei hat seine sehr kultiviert eingesetzte Stimme eine große Eindringlichkeit und klingt bei lyrischen Passagen sehr verinnerlicht und inspiriert. Kurz: Dieser Baß-Bariton schien eine Idealbesetzung für dieses Genre zu sein, das er mit leichter Stimmansprache und schönem Timbre gestaltete..."
Rheinpfalz

"...Das Publikum war sichtlich beeindruckt, als der Bass-Bariton Wieland Satter...sich nach einer mehr als beachtlichen Leistung zurückzog....Nicht ein Leiden à la Fischer-Dieskau sollte es hier sein, sondern ein wirkliches Drama, in dem sich das Leid aufbäumt gegen die rätselhaften Ränke des Geschicks. So ging der Sänger „Die Winterreise“ mit seiner im Umfang weit greifenden und sehr angenehm timbrierten Stimme nicht in resignativer Verinnerlichung an, sondern zeigte manchmal hochdramatisch extrovertiert dem Schicksal die Krallen einer sich immer wieder aufbäumenden Seele..."
Passauer Neue Presse

 

 

Die Schöpfung (Joseph Haydn) 

 

"...Wieland Satter führte das Solisten-Team mit mustergültiger Diktion und künstlerischer Autorität an..."
Nürnberger Nachrichten

"...Die umfangreiche Basspartie verwaltete Wieland Satter eindringlich in den trefflich deklamierten Rezitativen und kraftvoll in den tiefen Stimmlagen..."
Nürnberger Zeitung

 

 

 

 

 

 

 

 

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